5 Mythen des digitalen Marketings, die 2025 in Rente geschickt werden müssen
Die digitale Welt entwickelt sich in einigen Bereichen schnell, in anderen kaum. Und während einige Unternehmen dem nächsten KI-Plugin oder TikTok-Trend hinterherjagen, haben viele Menschen immer noch veraltete Vorstellungen davon, was digitales Marketing tatsächlich im Jahr 2025 ist.
Lassen Sie uns mit ein paar weit verbreiteten Mythen aufräumen.
Mythos 1: Digitales Marketing ist im Grunde nur Social Media
Tatsache: Soziale Medien sind ein Teil des Ganzen, aber bei weitem nicht das ganze Bild. Digitales Marketing umfasst alles, was Sie online tun, um potenzielle Kunden anzuziehen, zu binden oder zu konvertieren. Dazu gehören E-Mail-Marketing, bezahlte Werbung und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content-VermarktungWhatsApp-Gruppen, Reddit-Threads, Discord-Communities und mehr. Wenn es auf einem Bildschirm geschieht und Ihrem Unternehmen hilft zu wachsen, zählt es.
Mythos 2: E-Mail-Marketing ist vorbei
Tatsache: Nicht einmal annähernd. Die direkte Kommunikation mit Ihren Kunden, die nicht von den Launen eines Plattform-Algorithmus abhängt, ist wertvoller denn je. Erstanbieterdaten sind König. Wir haben festgestellt, dass zielgerichtete E-Mails zu qualitativ hochwertigem Traffic führen, der oft besser konvertiert und einen höheren durchschnittlichen Bestellwert einbringt. Außerdem ist E-Mail-Marketing einer der effektivsten Kanäle, um langfristige Kundenbindung und Wiederholungskäufe aufzubauen.
Mythos 3: Digitales Marketing ist ein Allheilmittel für Ihre Verkehrsprobleme
Tatsache: Ja und nein. Bezahlte Anzeigen können zwar schnell Besucher auf Ihre Website bringen, aber nicht jeder ist sofort bereit, zu konvertieren, wenn er dort landet. Deshalb braucht Ihre Website mehr als nur die Kernbotschaften für den Verkauf. Lehrreiche Inhalte wie Blogs können Ihr Fachwissen unter Beweis stellen, Ihre SEO-Bemühungen unterstützen und dazu beitragen, dass Ihre Marke im Gedächtnis bleibt. Die Teile des digitalen Marketings, die nicht durch Werbebudgets finanziert werden, wie z. B. SEO oder organische soziale Netzwerke, brauchen länger, um Ergebnisse zu liefern, sind aber auf lange Sicht nachhaltiger. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Blog drei Monate oder länger brauchen, um gut zu ranken.
Mythos 4: Sie können Ihr gesamtes digitales Marketing an KI auslagern
Tatsache: Nicht, wenn Ihnen wichtig ist, was Ihr Unternehmen auszeichnet. KI kann Arbeitsabläufe unterstützen und die Produktivität steigern, aber Ihre Kunden können in der Regel erkennen, wenn etwas ohne viel menschliches Zutun erstellt wurde. Qualitätskontrolle ist unerlässlich. KI kann Nuancen übersehen, Fehler produzieren oder generische Inhalte wiederkäuen. Wenn sie nicht kontrolliert wird, kann sie mehr Schaden als Nutzen anrichten. Und wenn Sie nicht aufpassen, Die Leute werden gerne auf diese Fehler hinweisen.
Mythos 5: Man muss nur 'viral gehen'
Tatsache: Ich werde Ihnen die Hand halten, wenn ich das sage. Viral zu werden bedeutet nicht mehr das, was es einmal war. Wenn Sie darauf abzielen, in Ihrer Nische oder Branche viral zu werden, ist das durchaus möglich. Aber wenn Sie hyper-viral werden wollen, wie Es ist Mais! oder Sehr zurückhaltend, sehr achtsamsind die Chancen schlechter als ein Lottogewinn. Virale Momente sind unvorhersehbar und lassen sich nur schwer herstellen. Viralität ist keine Strategie, sie ist ein Ergebnis. Beständigkeit, Qualität und Relevanz sind auf lange Sicht viel besser.
Letzte Scheibe
Beim digitalen Marketing geht es im Jahr 2025 - oder überhaupt - nicht darum, Hacks zu jagen oder alles an Roboter zu übergeben. Es geht darum, Ihre Zielgruppe zu verstehen, die richtige Mischung von Tools zu verwenden und konsequent mit Inhalten und Botschaften aufzutreten, die Ihre Marke widerspiegeln. Räumen Sie mit den Mythen auf, und was übrig bleibt, ist eine intelligente, strategische Arbeit die auf Dauer Ergebnisse liefert.
Was auch immer Sie für Ihr digitales Design benötigen, wir sind für Sie da.
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